Kinofilm

Im Septem­ber 2009 hatten die Sing­frau­en Winter­thur die Gele­gen­heit, bei dem Spiel­film “Flie­gen­de Fische” von Güzin Kar mitzuwirken.

FLIEGENDE FISCHE
von Güzin Kar

2010 (CH/D) 87 Minu­ten Spiel­film mit Meret Becker, Elisa Schlott, Barna­by Metschu­rat, Hans­pe­ter Müller-Dros­saart, Mona Petri, Lili­an Naef, Andre­as Matti, Alia Duncan, Joseph Sunk­ler und den Sing­frau­en Winterthur

Synop­sis

Rober­ta ist 38 und allein­er­zie­hen­de Mutter von drei Kindern. Einen festen Job hat sie keinen, dafür stän­dig wech­seln­de Männer­be­kannt­schaf­ten. Und eine ausge­präg­te Vorlie­be für Alko­hol. Nicht nur im Dorf ist sie bekannt wie ein bunter Hund. Sondern auch beim Jugend­amt. Das hat die umtrie­bi­ge Mutter schon länger ins Visier genom­men. Alle Versu­che, ihr ins Gewis­sen zu reden, schei­tern. Für ihre 15-jähri­ge Toch­ter Nana ist sie deshalb “die pein­lichs­te Figur im Univer­sum und die unfä­higs­te Mutter aller Zeiten.” Kurzer­hand über­nimmt Nana die Mutter­rol­le. Sie kümmert sich liebe­voll um die beiden jünge­ren Geschwis­ter und verdient als Schleu­sen­war­tin den Lebens­un­ter­halt für die Fami­lie. Mutter Rober­ta hinge­gen stol­pert weiter von einer unglück­li­chen Lieb­schaft in die nächs­te. Die Folge: Das Jugend­amt droht mit dem Entzug des Sorge­rechts für die Kinder. Diese beschlies­sen: Keine Männer mehr für die Mama. Statt­des­sen ein konfor­mes Leben. Doch nicht nur Rober­ta wird rück­fäl­lig, sondern auch Nana, die ihre erste Liebes­ge­schich­te erlebt. Erst durch deren unglück­li­chen Ausgang finden Mutter und Toch­ter zueinander.

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